Der Peter ist zurück!

Am Samstag war es nach gut fünf Monaten und vielen Tausend Seemeilen endlich soweit: der Peter hat wieder am heimischen Steg am Bootshaus festgemacht. Lang erwartet von allen in Kiel verbliebenen und das Ziel bedeutend für alle an Bord, tauchte der Peter pünktlich um 16 Uhr vor dem ASV-Steg auf. Von vielen ASVern und Gästen an Land bewundert, drehte er natürlich noch die obligatorische Ehrenrunde. Dann war ‚Peter goes tall 2017‘ endgültig zu Ende – eine Reise, die auf dem Weg um den Atlantik einige Höhepunkte zu bieten hatte und von der die Crews einige Trophäen mit nach Hause brachten! Die Berichte und der Erfahrungsaustausch begannen dann aber erst und auch der Peter wurde – insbesondere von ehemaligen und zukünftigen(?) Langfahrern – noch einmal ausgiebig entdeckt. Bei leckerem Kuchen sowie frisch gegrillten Würstchen nahmen die Gespräche ihren Lauf und der Empfang ging abends langsam in die Welcome-Party über, wo die portugisische H-Milch, nun aber gekühlt und verdünnt mit 43er, natürlich nicht fehlen durfte.

Evolution einer Peter-Crew

Eines muss man zugeben, mit 30 Tagen war die Etappe 8 dieser Reise wirklich eine der längeren. Wie schnell und tiefgreifend sich nach Ankunft in Le Havre die Crewstärke reduziert hat, war dann vielleicht doch etwas überraschend. Zwölf Stunden nach dem Anlegerbier waren wir nur noch zu zehnt, zwölf weitere Stunden später noch zu neunt und in den Tagen darauf, mussten wir peu à peu noch vier weitere Crewmitglieder verabschieden. Nur noch zu fünft, war es auf dem Peter dann doch ein bisschen einsam. Um nicht vollends in Traurigkeit über den Abschied zu versinken, mussten wir uns wohl oder übel in touristische Aktivitäten stürzen. Dafür, dass in dieser Zeit kein Blogeintrag abgesprungen ist, wollen wir uns entschuldigen. Aber vielleicht könnt Ihr uns verstehen. Jedenfalls sind wir alle sehr froh über die Ankunft der neuen Crew und können es kaum erwarten, wieder Segel zu setzen.

Update Regattastart & Danksagungen

All diejenigen, die unsere Reise bisher verfolgt haben, werden bestätigen können, dass die STI-Rennleitung es bei Start- und Finishprozederen an Kreativität nicht mangeln lässt. Aber dazu später mehr.

Rückblickend können wir, so glaube ich, sehr froh sein, vor Halifax noch eine Nacht vor Anker verbracht zu haben. Denn als wir Samstag Vormittag einlaufen, bricht sofort große Geschäftigkeit aus: Riggkontrolle, Segel abholen, Ersatzteile verbasteln und den Supermarkt auskundschaften. Zweieinhalb Tage sind vielleicht etwas wenig für die letzten Vorbereitungen einer Atlantiküberquerung, aber das machten Crew und Schiffer durch ebenso großen Eifer wieder wett.
Bei feinstem Sonnenschein und reichlich Salutschüssen sind wir dann schließlich gestern aus Halifax herausparadiert. Da bei dem ein oder anderen der noch winterbleichen  Neuankömmlinge die Sonne bereits ihren Tribut gefordert hatte, ließen wir die Flasche mit Sonnenmilch kreisen. Die Zeit bis zum Start um 2030 UTC, 1730 Bordzeit verging wie im Flug mit Reffübungen, einer Demonstration des Trysegels und einem Lastminutewechsel von GIII auf Klüver & Fock. Unter Rauschefahrt ging es in die Nacht und Jolie Brise,  Alex II sowie die anderen Yachten waren schnell achteraus.

Leider blieb es nicht lang bei den schönen Bedingungen und der Wind schlief wieder ein. Für diesen Fall hatte sich die Rennleitung bereits in Halifax ein ganz besonderes Szenario überlegt. Und zwar soll es einen Neustart an einer Linie auf dem 55 Längengrad zwischen Freitag 1800UTC und Samstag 1800UTC geben. Bei den schwachen Winden bleibt dem Feld nun leider keine andere Wahl als dorthin zu motoren. Trotz unseres vollen Tanks und der Reservekanister würde das aber unsere Vorräte so ziemlich erschöpfen. Dazu meint die Rennleitung nur, dass die Großen uns Kleine ja in den Schlepp nehmen könnten.Unsere erste Mitfahrgelegenheit war nun Rona II, die trotz der ähnlichen Größe mit deutlich mehr Tankkapazität beglückt ist. Als nächstes ist nun die Gulden Leeuw dran. „Hitch hiking through the Atlantic“ nennt man das.

Das gibt mir aber die Gelegenheit, die große Hilfsbereitschaft unserer Regattakonkurrenten zu betonen. Vielen Dank insbesondere an die Rona II und die Oosterschelde. Darüber hinaus wollen wir uns genauso wie die Vorcrew bei Alards Schwester Harda und ihrer Freundin Laila bedanken, die uns seit Quebec mehrfach zur Seite gestanden haben. Leider hatten wir keine Gelegenheit mehr,  eine Dankeskarte mit einem kleinen Präsent zu übergeben.

Sir Peter von Danzig

So muss es sich wohl anfuehlen, wenn man von der Queen geadelt wird. Bei der Preisverleihung in Quebec wurde uns und 4 anderen Schiffen, die die gesamte Regatta mitfahren, eine Kopie des Briefes der Queen ueberreicht, der auf verschiedenen Schiffen von London nach Quebec gebracht worden ist. Wenn ihr wissen wollt, was drin steht, muesst ihr euch noch etwas gedulden bis der Peter wieder in Kiel ist.
Presentation of HRH letter at the Quebec Prize giving – 20 July 17

We were delighted to receive a letter from Her Majesty The Queen before the ships departed Royal Greenwich on their journey to Quebec.

The letter has changed ship in each race port, starting on Wylde Swan, then transferring to Jolie Brise in Sines, then HMCS Oriole in Bermuda where it was handed over via the Queens representative there, the Governor of Bermuda, before being transferred to Rona II in Boston.

Since this event began in April in London, many ships have joined the fleet or departed in various ports along the way, however five vessels have been with us from the very start, and four of those will be part of the fleet that departs here to Halifax and then races back across the Atlantic to France, the fifth (Wylde Swan) staying in Canadian waters for another month for the Outport programme.

The five vessels presented with a copy of the letter were: Jolie Brise, Blue Clipper, Wylde Swan,Peter von Danzig and Rona II

Über Stock und Stein in der Gaspesie

… Oder: Wenn Segler mit Rossmann-Tüte und Handtasche wandern gehen.

Es ging früh morgens mit einem alten, gelben Schulbus zum Nationalpark de la Gaspesie mit dem Ziel, den 1088 m hohen Mont Albert zu erklimmen. Zu Beginn der Wanderung wurde zunächst ein „Vorher“-Foto geschossen und dann machten wir uns auf die 18 km lange Wanderung mit 800 Höhenmetern. Der Ausrüstung entsprechend wurden schnell ein paar Rollen verteilt und Henrik zum Navigator und Mareike zur Reporterin ernannt, während andere einfach nur gut aussahen. Wir kamen dann recht gut voran, genossen die Aussicht, wanderten mal durch Laub- mal durch Nadelwald und hofften, dass sich die Wolken noch verziehen würden bis wir oben angekommen sind. Kurz vor Erreichen des Gipfels wurde die Navigation durch tiefhängende Wolken erschwert und den obligatorischen Umweg einer jeden guten Wanderung hatten wir dann auch abgehakt. Während der wohlverdienten Mittagspause nach 2,5 Stunden auf dem Gipfel konnten wir dann beobachten, wie der nahegelegene See ab und zu in Nebelschwaden verschwand, bevor es dann aufriss und wir einen tollen Blick auf die umliegenden Berge hatten. Nichts ahnend, was der Abstieg noch für uns bereithalten würde, setzten wir den Rundweg gut gestärkt fort, denn 2/3 der Strecke sollten noch bezwungen werden. Nach einem entspannten Kilometer über das Hochplateau mit Blick auf ein paar letzte Schneefelder, wurde dann der Pfad zum Bachlauf und der Abstieg steil. Die Kunst bestand darin, möglichst elegant und trockenen Fußes von Stein zu Stein zu balancieren. Diese Bemühungen nahmen ein abruptes Ende, als wir das erste richtige Flussbett durchqueren mussten. Einige fluteten direkt ihr Schuhwerk aka Bootsschuhe, andere schonten ihre Wanderstiefel vorerst und wateten barfuß durch das eisige Wasser. Unser Weg war weiterhin von Felsbrocken gesäumt, wurde jedoch zunehmend von größer werdenden Schlammpfützen unterbrochen. Nach der zweiten Bachdurchquerung gerieten wir unter leichten Zeitdruck, da die Abfahrtszeit des einzigen Busses näher rückte, unser Zielort aber nicht wirklich. Also hieß es Tempo machen! Vier von uns rissen die letzten 8 km in 2,5 Stunden ab. Gerade rechtzeitig, um noch ein eiliges Nachherfoto zu schießen und zum Bus zu sprinten. Den Busfahrer davon zu überzeugen, auf unsere zwei Nachzügler zu warten, war mäßig erfolgreich. Eine plietsche Mitarbeiterin des Nationalparks verstand es allerdings seeehr gut, Zeit zu schinden und bestand darauf, erstmal alle unsere Personalien sowie Namen und Kontaktdaten der „Vermissten“ aufzunehmen. Kurz vor knapp und fast eine Stunde zu spät hatten es Neeskea und Henrik dann geschafft und wir konnten gemeinsam die Heimfahrt antreten, ohne die Park-Security in Aufruhr versetzt zu haben. Als wir dann schlammverschmiert, völlig zerstochen und hungrig am Schiff ankamen, haben wir uns sehr über den Kaiserschmarrn gefreut und sind nach einer Entschlammungsdusche sehr schnell in die Kojen gefallen.

Die Tour aufarbeitend lasen wir im Reiseführer:

„Die Besteigung des Mont Albert ist Trekking der Spitzenklasse.

Die Besteigung ist extrem anstrengend, gut eingelaufene Wanderstiefel, vier gefüllte Wasserflaschen und mehrere Schichten warme und wetterfeste Bekleidung gehören zur Grundausrüstung.“

Und die Moral von der Geschicht: Dem unerschrockenen Segler graut es auch vor Bergen nicht.

Patricia und Christina für die Wandergruppe

„Wanna buy some Lobster?“

Es versprach, ein ruhiger Morgen zu werden in unserer gemütlichen Ankerbucht vor der Küste Nova Scotias. Verschlafen fand sich die Crew des Peters zum Frühstück ein, es wurden Pläne für den Tag geschmiedet: Da wir am Morgen des 29.06. in Summerside sein wollten, entschieden wir uns, den Tag vor Anker zu verbringen und über Nacht den letzten Schlag nach Prince-Edward-Island zu tätigen. Der Friede wurde jedoch von einem Schiffsmotor durchbrochen. Ein schneller Blick nach draußen verriet, dass sich ein Fischer genähert hatte. Nach dem üblichem Small talk wurden wir schließlich gefragt: „Wollt ihr ein paar Hummer kaufen?“. Und ja, wir wollten. Nach einer kurzen Preisabsprache waren wir stolze Besitzer von 3 stattlichen Hummern für den günstigen Preis von 30$. (Zum Vergleich: In Boston bekam man für 25$ einen.) Es wurde sich darauf geeinigt, den Hummer gleich mittags zuzubereiten. Anna und Peter rückten den Hummern nach dem Kochen mit Wasserpumpenzangen und ähnlich schwerem Werkzeug zu Leibe. Das ausgenommene Fleisch wurde dann von Flo noch kurz in Knoblauchbutter geschwenkt und mit Weißbrot serviert. Man kann durchaus behaupten, dass alle von diesem Mahl begeistert waren. (Zitat Ole: „Ich glaube, ich habe selten so exklusiv auf dem Peter gegessen!“)

Die Zeit bis zum Mittagessen nutzten wir für einen Landgang. Der Strand unserer Ankerbucht wurde reiflich erkundet. Zusätzlich blieb noch einige Zeit, sich „künstlerisch“ zu betätigen. So entstand eine Art Kurzfilm, eine Hommage an Trash-Filme wie „Snakes on a plane“.  Ein Film mit dem Titel: „Lobsters on a ship“. In den Hauptrollen sind Ole Fletcher Mühlfeld, Florian Maxeiner und, nicht zu vergessen, Hummer von Humboldt zu sehen. Zudem wurde in weiser Voraussicht das ein oder andere Nickerchen getätigt, da wir ja die Nacht durchsegeln wollten.

Nachdem wir den Anker gehievt hatten, ging es dann Richtung Summerside. Und was soll man über das Segeln noch schreiben? Mal hat man mehr Wind, dann ist man schneller, mal hat man weniger Wind, dann ist man langsamer. 😉 Aktuell haben wir etwas mehr Wind, so segeln wir unter G3 und einfach gerefftem Groß mit 8 Knoten auf die Confederation Bridge zu. Ein schöner seglerischer Abschluss einer durch und durch schönen Etappe. Gegen 6 Uhr werden wir nach aller Voraussicht Summerside erreichen.

 

Grüße aus der letzten Hundewache von Etappe 5

Mareike

I spy with my little eye…

Hier haben wir mal etwas für diejenigen unter euch die sich die spannendsten Details unseres Lieblingsboots an- und unter Deck genau eingeprägt haben. Wir alle sehen gerade nämlich etwas , das ihr nicht seht.

Das erste Etwas ist Lila, ein zweites Etwas ist rot und ein drittes Etwas ist blau.

Also strengt eure grauen Zellen an und denkt scharf nach. Wenn euch etwas einfällt schreibt einfach einen Kommentare unter diesen Beitrag. Ein unzuverlässiges und leicht bestechliches Schiedsrichterteam an Bord wird dann die Gewinner feststellen. Als Preis werden noch unbekannte, aber sehr begehrenswerte Mitbringsel aus fernen Landen verliehen.

Eure PvD-Rätselfreunde

Walking the streets of Boston

Im letzten Eintrag hat Ole ja schon einen kleinen Einblick in die klimatischen Bedingungen von Boston im Sommer gegeben. Was kann ich sagen, gelogen hat er nicht. Auch zur Crewparade hätte man die innenstädtische Luft in feine Scheiben schneiden können.

Um zwölf startete gestern die Parade durch die Innenstadt. Wie schon in den vergangenen Tagen war um die Hafenbereiche alles weiträumig abgesperrt und voll mit Polizisten. An der Fish Pier sammelten sich nach und nach die Crew und anderen Teilnehmer, während unzählige Volunteers hektisch durch die Menge wuselten und versuchen die faulen Segler aus dem Schatten in die Paradereihenfolge zu bekommen. Dazwischen dabei die Dudelsacktruppe der Polizei, Fifes and Drums der Middlesex County Volunteers und diverse andere Blechbläser. Neben den Musikalischen Begleitern waren die Crews der südamerikanischen Schulschiffe auf jeden Fall ein Highlight. Ganz voran die Chilenen mit gezückten Degen und strahlend weißen Uniformen. Über 55 Crews waren bald in die vermutlich richtige Reihenfolge gebracht und machten ich auf den Weg.

Der laute bunte Rattenschwanz schob ich dann eingerahmt von blaulicht und begeisterten Bostonians zwei Stunden lang bis nach downtown, wo die Organisatoren kalte Getränke, Hamburger, frischen Fruchtsalat und vieles mehr bereit gestsellt hatten. Anschließend wurde vor ort die Preisverleihung für das letzte Race Leg von Bermuda nach Boston abgehalten. Diverse glänzende Pokale und Plaketten wurden unter begeistertem Gejohle der entsprechenden Crew überreicht. Line Honours, Jüngster Schiffer, erste nach berechneter Zeit, kreativste Crewverkleidung und was nicht alles. Wir sind dieses mal leider leer ausgegangen, schön und schlau und schlank und rank waren keine Wertungskriterien.

Nun sind schon die neuen Crewmitglieder an Bord und die Aussteiger verteilen sich Richtung Virginia und New York.

 

Für die Crew des PvD

Tillman

Irrungen, Wirrungen, oder : Bermuda nach Boston

Ich denke wir alle haben die Zeit auf der rosanen Insel sehr genossen, doch nun sollte es wieder los gehen. Los zum letzten Schritt der Atlantiküberquerung.

Die Organisation hatte angesichts der vorherrschenden Wetterlage den Start des Regattalegs etwas nach hinten verschoben, und so verbrachten wir zwei weitere Nächte in St. George vor Anker. Am Donnerstag war es dann endlich so weit . Um vier Uhr morgens hieß es Anker auf und ab auf den Atlantik. Nur wenige Minuten vor uns sahen wir noch die Lichter von Vahine und Spaniel durch die enge Durchfahrt verschwinden.

Der Uni-Spi zog uns fix von der Insel weg gen Norden. Der erste Tiefausläufer war zu dem Zeitpunkt schon über die Insel hinweg gefegt und so kam auch die G1 noch auf ihre Kosten.

Bald durften wir jedoch den zweiten angekündigten Ausläufer zu spüren bekommen. Die inzwischen gesetzten Klüver und Fock waren wohl immer noch zu viel und so stand für eine halbe Nacht nur noch die Fock ohne Groß am Mast und dabei noch gut 8 Knoten auf der Logge.

Dabei verließen wir zusätzlich den Golfstrom, und die Wassertemperatur viel innerhalb weniger Stunden von angenehmer Badewannentemperatur auf etwa 12 Grad. Fix in Badehose aufs Vorschiff war ab sofort nicht mehr angesagt. Dicke Handschuhe, Mützen und warme Unterwäsche unter dem Ölzeug waren nicht mehr weg zu denken.

Neben klammen Fingern brachte das kalte Wasser aber auch Leben im Wasser mit sich. Der beeindruckendste Abend fand direkt vor dem ersten Wegpunkt statt. Direkt auf unserem Kurs hatte sich eine Gruppe Buckelwale der Dezimierung der lokalen Krillpopulation angenommen und lieferte dabei im goldenen Abendlicht eine denkwürdige Show. Erstaunte Rufe aus dem Mittelcockpit trieben manchen Freiwächler im Schlafanzug aufs nasse Deck um dem Spektakel beizuwohnen. Zu allem Überfluss kreuzte auch die dreimastige Oosterschelde schwer in der See stampfend unseren Kurs.

Am nächsten Tag kam Land in Sicht und vor allem konnte man es riechen und fühlen, da der Wind schlagartig warm wurde und nach Wald roch. Für uns und die anderen 3 Yachten sollte es recht spontan noch ein paar Tage nach Salem gehen, da mehrere Tage ankern auf 30 m Tiefe für uns kein Vergnügen gewesen wäre und es nach dem Atlantik doch ein paar Sachen zu klarieren gab.

Für Etappe 4

Christina und Tillman